Was machst du, wenn dein Klient nicht reagiert?
- Jafeth Mariani
- 8. Juni
- 2 Min. Lesezeit
Du kennst vielleicht diesen Moment.
Der Klient sitzt vor dir.
Du hast das Vorgespräch geführt.
Du hast die Hypnose eingeleitet.
Du gibst Suggestionen.
Und dann passiert... scheinbar nichts.
Viele Coaches und Therapeuten werden genau in diesem Moment unsicher.
Sie fragen sich:
Mache ich etwas falsch?
Nutze ich die falsche Technik?
Sollte ich eine andere Methode ausprobieren?
Bin ich überhaupt gut genug?
Die meisten beginnen jetzt, nach einer neuen Technik zu suchen.
Doch vielleicht liegt das eigentliche Problem gar nicht dort.
Mehr Techniken bedeuten nicht automatisch mehr Sicherheit
In den letzten Jahren habe ich viele Coaches, Therapeuten und Heilpraktiker begleitet.
Dabei ist mir immer wieder etwas aufgefallen:
Die erfolgreichsten Begleiter sind nicht unbedingt diejenigen mit den meisten Zertifikaten.
Oft sind es diejenigen, die ruhig bleiben können, wenn etwas nicht nach Plan läuft.
Menschen, die beobachten können.
Menschen, die präsent bleiben.
Menschen, die nicht sofort in Panik geraten, wenn ein Klient anders reagiert als erwartet.
Denn genau dort beginnt oft die eigentliche Arbeit.
Die wichtigste Hypnose beginnt vor der Hypnose
Viele Probleme entstehen nicht während der Trance.
Sie entstehen vorher.
Im Kontakt.
In der Wahrnehmung.
In der Fähigkeit, Menschen wirklich zu sehen.
Deshalb beschäftigen wir uns in unseren Ausbildungen nicht nur mit Techniken wie Blitzhypnose, Nonverbaler Hypnose oder Hypno-Massage.
Wir beschäftigen uns auch mit etwas, das oft vergessen wird:
Präsenz.
Die Fähigkeit, einen Raum zu halten.
Die Fähigkeit, Menschen Sicherheit zu vermitteln.
Die Fähigkeit, selbst stabil zu bleiben.
Sicherheit kann man nicht auswendig lernen
Natürlich sind Techniken wichtig.
Natürlich ist Wissen wertvoll.
Doch wahre Sicherheit entsteht durch Erfahrung.
Durch Übung.
Durch Feedback.
Durch Situationen, in denen man lernt, auch dann ruhig zu bleiben, wenn Unsicherheit auftaucht.
Genau deshalb haben wir den Workshop „Der stabile Coach“ entwickelt.
Nicht als weitere Theorie-Ausbildung.
Sondern als praktisches Erlebnis für Coaches, Therapeuten und Heilpraktiker, die mehr Sicherheit, Präsenz und Vertrauen in ihre Arbeit entwickeln möchten.
Der stabile Coach
Wenn du das Gefühl kennst, manchmal an dir selbst zu zweifeln, obwohl du bereits viel gelernt hast, dann bist du damit nicht allein.
Vielleicht brauchst du nicht die nächste Technik.
Vielleicht brauchst du einfach mehr Erfahrung, mehr Präsenz und mehr Vertrauen in dich selbst.
Denn die wichtigste Hypnose beginnt oft lange vor der eigentlichen Hypnose.
👉 Mehr Informationen zum Workshop:



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