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Manchmal beginnt eine Sitzung ganz anders, als du denkst.


Eine Klientin schreibt dir vorher:

„Ich glaube total an Hypnose.“„Ich freue mich auf die Sitzung.“„Ich bin sicher, das wird mir helfen.“

Und du denkst als Coach:

„Super, das wird leicht. Heute läuft es.“

Doch dann sitzt die Person vor dir.

Und plötzlich merkst du:


Sie ist angespannt.

Sie hält innerlich fest.

Sie hat vielleicht eine ganz andere Vorstellung von Hypnose.

Oder sie möchte sich fallen lassen — kann es aber nicht.


Und genau in diesem Moment beginnt bei vielen Coaches die Unsicherheit.

„Was mache ich jetzt?“„Warum reagiert sie nicht so, wie ich erwartet habe?“„Wie bekomme ich sie trotzdem in Trance?“


Aber vielleicht ist das gar kein Problem.

Vielleicht zeigt dir diese Klientin gerade etwas sehr Wichtiges:

„Ein Teil von mir möchte Veränderung.Aber ein anderer Teil von mir hat Angst, Kontrolle abzugeben.“

Und genau hier braucht es nicht einfach mehr Technik.

Hier braucht es Präsenz.Wahrnehmung.Flexibilität.Und die Fähigkeit, dich schnell auf das einzustellen, was wirklich im Raum passiert.

Denn ein stabiler Coach erkennt:

Die Reaktion des Klienten ist keine Störung.Sie ist Information.

Und genau das lernst du in unserem Live-Kurs:

Der stabile Coach – Hypnoseausbildungam 19.–20. September in Berlin

Für Coaches, Therapeuten und Hypnose-Anwender, die nicht nur Techniken sammeln möchten, sondern lernen wollen, sicher zu bleiben — auch wenn eine Sitzung anders läuft als geplant.

👉 Mehr Infos & Anmeldung:https://september.hypnose-erfolg.de/

 
 
 

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